Was du gerade durchlaufen hast

Eine neue Anlage in Betrieb nehmen — ohne Geräteliste

Anlage anlegen, VPN zum Router verbinden — die Inventur übernimmt Mirox. Der Agent vor Ort rollt sich selbst aus, ein Netzwerk-Suchlauf findet jedes erreichbare Gerät, und deine hochgeladenen Dokumente füllen die Stammdaten Feld für Feld — zum Übernehmen oder Korrigieren.

Das Problem

Inbetriebnahme heißt meist: jedes Gerät von Hand eintragen

Klassische Monitoring-Rollouts beginnen mit einer Liste: jede Adresse, jeder Wechselrichter, jeder Datenlogger von Hand erfasst — oft erst nach einer Vor-Ort-Fahrt und erneut bei jeder Hardware-Änderung. Die Liste ist veraltet, bevor sie fertig ist, und jeder Fehler darin taucht später als Lücke in den Daten auf.

Vom Anlagen-Datensatz zu Live-Daten

Eine geführte Checkliste begleitet jeden Schritt und gibt den nächsten frei, sobald er erledigt ist.

1

Anlage anlegen

Portfolio, Typ, Name, DC-Peak-Leistung, Baudatum und die exakten Koordinaten — Wettermodell und Agenten-Konfiguration brauchen genau diese Koordinaten. Mit dem Speichern wird die Anlage aktiviert und der Agent im Hintergrund ausgerollt.

2

Dokumente hochladen

Ertragsreports, Datenblätter, Verträge. Jede Datei wird automatisch analysiert und verschlagwortet — die Anlage kommt also mit sortierten Unterlagen an.

3

Stammdaten von der KI vorschlagen lassen

Die Plattform liest die hochgeladenen Dokumente und schlägt Werte Feld für Feld vor — Basisdaten, Adresse, Termine, Komponenten, Ansprechpartner. Jeden Vorschlag übernimmst, änderst oder verwirfst du selbst.

4

VPN zum Anlagen-Router verbinden

Eine VPN-Verbindung koppelt die Plattform an den Router der Anlage, der Agent vor Ort wird dabei automatisch neu ausgerollt. Sobald die Verbindung live meldet, erreicht die Plattform Datenlogger und Wechselrichter.

5

Suchlauf starten, Logger übernehmen

Mirox durchsucht das lokale Netz hinter dem VPN und listet jedes erreichbare Gerät. Ordne jedem einen Logger-Adapter zu — danach fließen Erzeugungsdaten, Alarme und Status.

Die Demo oben ist der echte Onboarding-Leitfaden

Alles darin läuft mit Demodaten — ohne Login, ohne Installation, und nichts davon berührt eine reale Anlage. Die Anlage, auf der du landest, steckt mitten im Onboarding: Geh ihre Checkliste vom ersten Schritt an durch, lass die Analyse den Datensatz füllen, verbinde das VPN, starte den Suchlauf und übernimm die Logger — bis sie Live-Daten auf dem Dashboard liefert. Von dort steht dir jede weitere Ansicht der Plattform offen.

Was von selbst online geht

Sobald das VPN steht, wird die Inventarliste erkannt statt getippt — und für unbekannte Geräte gibt es einen eigenen Weg.

Jedes erreichbare Gerät

Der Suchlauf geht durch das Anlagennetz hinter dem VPN und listet, was antwortet — Router, Datenlogger, Wechselrichter, Zähler, Switches und Kameras — mit Hersteller, Adresse und Erreichbarkeit. Die Suchbereiche ergeben sich aus der VPN-Konfiguration der Anlage; du kannst einen Lauf auf einen Teilbereich eingrenzen und ihn jederzeit abbrechen.

Logger übernehmen statt konfigurieren

Jedes gefundene Gerät wird in einem geführten Schritt einem Logger-Adapter zugeordnet. Ab dann holt die Plattform Erzeugungsdaten, Alarme und Status davon ab. Für ein Wartungsfenster pausierst du einen Logger — von einer Viertelstunde bis zu einem Tag — und nimmst ihn danach wieder in Betrieb, ohne dass die Ausfallzeit Fehlalarme auslöst.

Komponenten automatisch erkannt

Hinter einem angebundenen Logger wird die Komponenten-Hierarchie selbst erkannt — Wechselrichter und Zähler, bei Batterien bis hinunter zur einzelnen Zelle — und speist den standardisierten Satz an Messgrößen.

Agenten-Rollout ohne Assistenten

Du rollst nichts selbst aus. Das Anlegen der Anlage stößt den Agenten-Rollout an, jede VPN-Änderung rollt ihn automatisch neu aus — ein Status-Banner zeigt, ob er ausgerollt wird, aktualisiert wird oder nicht antwortet.

Auch ein Logger, den wir noch nie gesehen haben

Nicht jeder Logger hat einen fertigen Adapter. Ein Mapping-Assistent verbindet seine Rohwerte Wert für Wert mit den standardisierten Messgrößen — mit einem Testlauf am echten Gerät, bevor du speicherst.

Adapter für alles Erreichbare

Braucht ein Gerät einen eigenen Adapter, bauen wir ihn gegen die Schnittstelle, die es bietet — REST, Weboberfläche, Datenbank oder Dateien — auch bei undokumentierter Alt-Hardware.

KI-gestützt

Aus deinen Dokumenten wird der Anlagen-Datensatz

Gib dem Assistenten einen Ertragsreport — er schlägt den kompletten Anlagen-Datensatz vor: Basisdaten, Adresse, Termine, kaufmännische Daten, Komponenten, Ansprechpartner. Nichts wird still geschrieben: Jeder Vorschlag ist ein editierbares Feld mit Übernehmen oder Verwerfen daneben.

  • Neue Anlage direkt aus einem Ertragsreport anlegen
  • Bestehende Anlage gegen ein frisches Dokument prüfen und Abweichungen sehen
  • Bereits hochgeladene Dokumente jederzeit erneut auswerten lassen
  • Jeder vorgeschlagene Wert bleibt vor dem Übernehmen editierbar — die KI schreibt nie eigenmächtig in deine Stammdaten

Häufige Fragen

Muss ich meine Geräte von Hand erfassen?

Nein. Sobald das VPN zum Anlagen-Router steht, durchsucht Mirox das lokale Netz und listet jedes erreichbare Gerät; du ordnest jedem einen Logger-Adapter zu, danach fließen die Daten.

Wer installiert den Agenten vor Ort?

Niemand auf deiner Seite. Das Anlegen der Anlage stößt den Rollout im Hintergrund an, jede VPN-Änderung rollt den Agenten automatisch neu aus — ein Status-Banner zeigt, ob er ausgerollt wird, aktualisiert wird oder nicht antwortet.

Was ändert die KI eigenständig?

Nichts. Sie schlägt aus deinen Dokumenten gelesene Werte vor — jeder als editierbares Feld mit Übernehmen oder Verwerfen. Geschrieben wird nur, was du übernimmst.

Wird meine Hardware unterstützt?

Rund zwanzig Hersteller-Adapter heute (SMA, Sungrow, Huawei, Janitza, Phoenix Contact, Bluelog, NR Electric u. a.) mit 450+ standardisierten Messgrößen-Typen — und einen eigenen Adapter für neue Hardware auf Anfrage, meist innerhalb von Tagen.

Bereit, deine Abläufe zu vereinfachen?

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